Blog

Ligurien

Ligurien

Ligurien (italienisch Liguria) ist eine Region in Nordwestitalien. Im Norden der Region erheben sich die Berge der Ligurischen Alpen und des Ligurischen Apennins. Im Süden liegt das Ligurische Meer, ein Teil des Mittelmeeres.

Ligurien verfügt über eine ca. 300 km lange Küste, die man in die Küstenabschnitte Riviera di Ponente (Westen) und Riviera di Levante (Osten) unterteilt. Getrennt werden die beiden Abschnitte durch Genua, die Hauptstadt der Region.

Kampanien

Kampanien

Kampanien (italienisch Campania) ist eine an der Westküste gelegene Region in Süditalien. Sie hat ca. 6 Millionen Einwohner, von denen ein großteil in und um ihre Hauptstadt Neapel lebt. Es ist die am dichtesten besiedelte Region Italiens und sie hat nach der Lombardei die zweitmeisten Einwohner.

Die bekanntesten Reiseiziele der Region sind die Amalfiküste und der bis heute aktive Vulkan Vesuv, der südlich von Neapel am Golf von Neapel liegt.

Kalabrien

Kalabrien

Die süditalienische Küstenregion Kalabrien zählt mit vielen urigen Dörfern und traumhaften Buchten zu den schönsten Urlaubszielen in Italien. Zwischen der Basilikata und Sizilien gelegen bildet sie die Spitze des italienischen Stiefels und kann sowohl mit rauen Gebirgslandschaften im Landesinneren als auch mit einer 800 km langen Küstenlinie an gleich zwei Meeren begeistern.

Zu den schönsten Reisezielen in Kalabrien zählen die Küstenorte Tropea, Scilla und Pizzo sowie das Bergdorf Stilo sowie die Städte Reggio Calabria und Catanzaro, die Hauptstadt der Region.

Friaul-Julisch Venetien

Friaul-Julisch Venetien

Friaul-Julisch Venetien (amtl. ital. Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia) ist die östlichste Region in Norditalien. Sie erstreckt sich von der Adria bis zu den Dolomiten bzw. Alpen und grenzt an die Nachbarstaaten Slowenien und Österreich. Die einzige benachbarte andere italienische Region ist Venetien.

Aufgrund ihrer Lage und Vielseitigkeit ist die Region Friaul-Julisch Venetien ein sehr beliebtes Reiseziel, das sich sowohl zum Baden und Wandern im Sommer als auch zum Skifahren im Winter eignet.

Basilikata

Basilikata

Die Basilikata (italienisch Basilicata) ist eine abwechslungsreiche, dünn besiedelte, unberührte und wilde Region in Süditalien. Sie liegt zwischen Absatz und Spitze des italienischen Stiefels und wird von den Regionen Kampanien im Westen, Apulien im Nordosten und Kalabrien im Süden umgeben.

Der Großteil der Basilikata besteht aus bewaldeten Gebirgen, in denen du dich ganzjährlich erholen und kulinarisch verwöhnen lassen kannst. Darüberhinaus eignen sich sowohl die nur 32 km kurze felsige Küste um Maratea im Südwesten als auch die langen Sandstrände bei Policoro und Metapont im Südosten für einen traumhaften Urlaub am Meer.

Apulien

Apulien

Apulien (italienisch Puglia) ist eines der schönsten Reiseziele Italiens und eignet sich bestens für Rundreisen oder einen entspannten Strandurlaub. Die von der Sonne geküsste Region im Südosten des Landes bildet mit der Halbinsel Salento den Absatz des italienischen Stiefels.

Sie grenzt an die Regionen Molise im Nordwesten sowie Kampanien und Basilikata im Westen bzw. Südwesten. Im Süden und Osten wird die etwa 800 km lange Küstenlinie Apuliens von der Adria und dem Ionischen Meer umgeben. Dort kannst du an langen Sandstränden und malerischen Buchten das herrliche Wetter genießen. 

Aostatal

Aostatal

Das Aostatal (italienisch Valle d’Aosta, französisch Vallée d’Aoste) ist die kleinste Region Italiens. Ganz im Nordwesten des Landes gelegen grenzt es an Frankreich, die Schweiz und die italienische Region Piemont. Die Hauptstadt der Region ist Aosta.

Es besteht aus dem Tal des Flusses Dora Baltea sowie mehreren Nebentälern und ist neben vielen Burgen und Schlössern vor allem für spektakuläre Berggipfel, weitläufige Täler und hervorragende Skigebiete bekannt.

Abruzzen

Abruzzen

Die Abruzzen (italienisch Abruzzo) sind eine italienische Region an der Adriaküste im Osten des Landes. Geographisch zählen sie zu Mittelitalien, kulturell und historisch gelten sie jedoch als nördlichste Region Süditaliens, da sie vom Mittelalter bis ins 19. Jh. zu den Herrschaftsgebieten Sizilien bzw. Neapel gehörten.

Die Abruzzen erstrecken sich von ihrer ca. 130 km langen Adriaküste bis zu den Bergen des Abruzzischen Apennins, die im Gebirgsmassiv Gran Sasso d’Italia eine Höhe von fast 3.000 m erreichen.

Campobasso

Campobasso

Campobasso (deutsch: unteres Feld) ist die Hauptstadt der süditalienischen Region Molise. Sie hat ungefähr 50.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 780 Metern über dem Meeresspiegel in den Bergen des Apennin.

Über den historischen Ursprung der Stadt ist wenig bekannt. Man vermutet aber, dass sie schon vor dem 8. Jahrhundert als ein befestigtes Lager der Langobarden am Fuße des heutigen Burghügels angelegt wurde.

L’Aquila

L’Aquila

L’Aquila ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz L’Aquila sowie der mittelitalienischen Region Abruzzen und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von ca. 700 Metern im Tal des Flusses Aterno und ist von den Berggipfeln des abruzzesischen Apennin umgeben.

Im Nordosten der Stadt erhebt sich das Gebirgsmassiv Gran Sasso d’Italia, mit dem 2912 m hohen Berg Corno Grande, dem höchsten Berg der Apenninen.